Geschichte

Bei der Suche nach Öl- und Gasvorkommen in Niederbayern stieß ein Bohrtrupp der so genannten "Innviertler Bohrungen" im Jahr 1938 in Birnbach überraschend auf heißes Wasser. Weil man damals nichts damit anzufangen wusste, wurde die Bohrung wieder verschlossen.

1973 gewann eine neue Einsicht an Energie. Bad Birnbach sollte Heilbad werden. Wieder wurde gebohrt, an anderer Stelle und nach Wasser statt nach Öl. Im Malm, in 1618 Meter Tiefe, wurde man fündig. Mit sieben Liter pro Sekunde und 70 Grad heiß ergoss sich dampfend heißes Thermalwasser in eine Wiese nahe der Rott. An der historischen Stelle wachen heute drei Löwen, dass die vor über 25 Jahren begonnene Entwicklung zum ländlichen Bad nicht verlassen wird.

Ein Gutachterausschuss wacht darüber, dass Bad Birnbach so bleibt wie es einst geplant wurde. Das ist auch der Wunsch von weit über neunzig Prozent aller Gäste.

Inzwischen ist aus Birnbach Bad Birnbach geworden und aus der Therme ohne "h", der Rottal Terme® , eine der vielseitigsten und modernsten Badelandschaften Deutschlands. Fast sechzig Prozent Bettenauslastung und ein Stammgästeanteil von siebzig Prozent sind der Beweis dafür, dass das einzigartige Konzept vom "Ländlichen Bad" aktueller ist denn je. Die neuesten Untersuchungen, die der Ort unter anderem hierzu in Auftrag gab, versprechen auch für die Zukunft ein ausgeprägtes Erfolgspotenzial.
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